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Ist die Immobilie eine gute Altersvorsorge?

Starker Wert in der Altersvorsorge?

Nach 30 Jahren ist endlich alles abbezahlt endlich können wir uns wieder etwas leisten“, so lautet die Hoffnung vieler Eigenheimbesitzer. Den Traum vom Haus hatte man sich früh erfüllt und viele Jahre lang auf andere Ausgaben verzichtet. Doch bietet eine abbezahlte Immobilie wirklich einen so starken Wert in der Alterssicherung?

Ein Haus kostet immer auch Geld.

Auch in einer abbezahlten Immobilie wohnt man leider nicht kostenlos“, wissen Birgit und Arno Carstensen, Immobilienexperten aus Mönchengladbach. Sie wissen aus vielen Gesprächen mit Immobilienbesitzern, dass gerade bei älteren Häusern die monatliche Belastung nicht unerheblich sein kann. Zum einen sind es die laufenden monatlichen Unterhaltskosten wie Heizung, Strom, Wasser und Versicherungen. Zum anderen aber haben bestimmte Elemente in einem Haus einfach nur eine bestimmte Lebensdauer“, erklärt das Makler-Ehepaar.

Bei Häusern kann man sprichwörtlich die Uhr danach stellen, wann welche Kosten auf den Eigentümer zukommen: Fenster, Fassade, Heizung, Dach, Elektrik hier können die Kosten schnell durch die Decke schießen.

Eine klare Rechnung.

Ich empfehle unseren Kunden folgende Rechnung durchzuführen“, erklärt Arno Carstensen. Monatliche Einnahmen aus Rente und anderen Quellen gegen Unterhaltskosten und anstehende Reparaturmaßnahmen. Dann hat man Klarheit darüber, was man monatlich für den Werterhalt des Hauses zurücklegen sollte.“ Profis wie Makler und Handwerker kennen die Erfahrungswerte, wann eine Heizung vermutlich fällig“ wird oder wie lange ein Dach noch dicht bleibt.

Nach 30 Jahren kommen die Kosten.

Ist eine Immobilie erstmal in die Jahre gekommen, summieren sich schnell die Kosten. Denn auch wenn man keine Miete zahlen muss, sind Pflege- und Reparaturarbeiten nötig, um keinen Wertverlust zu erleiden. Manchmal kann es tatsächlich sinnvoller sein, das Einfamilienhaus aus den 1980er Jahren gegen eine moderne Eigentumswohnung zu tauschen“, berichtet Birgit Carstensen.

Der Trend, Immobilien früher den Lebensumständen anzupassen anstatt die Eigennutzung eisern durchzuziehen, ist auch in Mönchengladbach klar erkennbar. Junge Familien brauchen Platz und verfügen zugleich über die finanziellen Möglichkeiten, ein älteres Haus zu sanieren. Ältere Menschen dagegen verzichten häufig gerne auf ein Zimmer oder einen großen Garten, wenn sie sich dafür mehr Lebensqualität und Freiheit gönnen können.

Persönliches Beratungskonzept

Das Makler-Ehepaar hat für ältere Eigentümer ein ausgefeiltes Beratungskonzept entwickelt, dass die persönlichen Bedürfnisse und die individuellen Möglichkeiten eines entspannten Altwerdens aufzeigt. „Viele haben darüber schon ein klares Konzept für ihr Wohnen gefunden,“ wissen die beiden Immobilien-Experten zu berichten.

Beispielrechnung

- Wie hoch sind die monatliche Rente, Zusatzrente, Kapitalerträge)?        

- Wie hoch sind die Unterhaltskosten pro Monat (z.B. Versicherungen, Heizung, Strom, Wasser)?

- Was wird als nächstes fällig (z.B. Heizung, Dach, Fassade)?

- Notwendige Umbaumaßnahmen (z.B. Barrierefreiheit, Treppenlift)?

 

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Starker Wert in der Altersvorsorge?

Nach 30 Jahren ist endlich alles abbezahlt endlich können wir uns wieder etwas leisten“, so lautet die Hoffnung vieler Eigenheimbesitzer. Den Traum vom Haus hatte man sich früh erfüllt und viele Jahre lang auf andere Ausgaben verzichtet. Doch bietet eine abbezahlte Immobilie wirklich einen so starken Wert in der Alterssicherung?

Ein Haus kostet immer auch Geld.

Auch in einer abbezahlten Immobilie wohnt man leider nicht kostenlos“, wissen Birgit und Arno Carstensen, Immobilienexperten aus Mönchengladbach. Sie wissen aus vielen Gesprächen mit Immobilienbesitzern, dass gerade bei älteren Häusern die monatliche Belastung nicht unerheblich sein kann. Zum einen sind es die laufenden monatlichen Unterhaltskosten wie Heizung, Strom, Wasser und Versicherungen. Zum anderen aber haben bestimmte Elemente in einem Haus einfach nur eine bestimmte Lebensdauer“, erklärt das Makler-Ehepaar.

Bei Häusern kann man sprichwörtlich die Uhr danach stellen, wann welche Kosten auf den Eigentümer zukommen: Fenster, Fassade, Heizung, Dach, Elektrik hier können die Kosten schnell durch die Decke schießen.

Eine klare Rechnung.

Ich empfehle unseren Kunden folgende Rechnung durchzuführen“, erklärt Arno Carstensen. Monatliche Einnahmen aus Rente und anderen Quellen gegen Unterhaltskosten und anstehende Reparaturmaßnahmen. Dann hat man Klarheit darüber, was man monatlich für den Werterhalt des Hauses zurücklegen sollte.“ Profis wie Makler und Handwerker kennen die Erfahrungswerte, wann eine Heizung vermutlich fällig“ wird oder wie lange ein Dach noch dicht bleibt.

Nach 30 Jahren kommen die Kosten.

Ist eine Immobilie erstmal in die Jahre gekommen, summieren sich schnell die Kosten. Denn auch wenn man keine Miete zahlen muss, sind Pflege- und Reparaturarbeiten nötig, um keinen Wertverlust zu erleiden. Manchmal kann es tatsächlich sinnvoller sein, das Einfamilienhaus aus den 1980er Jahren gegen eine moderne Eigentumswohnung zu tauschen“, berichtet Birgit Carstensen.

Der Trend, Immobilien früher den Lebensumständen anzupassen anstatt die Eigennutzung eisern durchzuziehen, ist auch in Mönchengladbach klar erkennbar. Junge Familien brauchen Platz und verfügen zugleich über die finanziellen Möglichkeiten, ein älteres Haus zu sanieren. Ältere Menschen dagegen verzichten häufig gerne auf ein Zimmer oder einen großen Garten, wenn sie sich dafür mehr Lebensqualität und Freiheit gönnen können.

Persönliches Beratungskonzept

Das Makler-Ehepaar hat für ältere Eigentümer ein ausgefeiltes Beratungskonzept entwickelt, dass die persönlichen Bedürfnisse und die individuellen Möglichkeiten eines entspannten Altwerdens aufzeigt. „Viele haben darüber schon ein klares Konzept für ihr Wohnen gefunden,“ wissen die beiden Immobilien-Experten zu berichten.

Beispielrechnung

- Wie hoch sind die monatliche Rente, Zusatzrente, Kapitalerträge)?        

- Wie hoch sind die Unterhaltskosten pro Monat (z.B. Versicherungen, Heizung, Strom, Wasser)?

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- Notwendige Umbaumaßnahmen (z.B. Barrierefreiheit, Treppenlift)?

 

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